Das perfekte WordPress Theme 2019 – meine absoluten Favoriten

Immer wieder erlebe ich, dass ein Kunde ein WordPress Theme auswählt, bei dem das Design der eigenen Webseite von der der Demo-Version des Themes stark abweicht, Bilder müssen mühevoll angepasst werden, das Handling ist schwierig, Frust vorprogrammiert.

die Demo sieht so ganz anders aus als die fertige Seite…

Das passende Theme für Deine Seite zu finden ist ein wenig so wie einen passenden Neuwagen zu kaufen: wir lassen uns von dem schönen, schnittigen Zweisitzer blenden, obwohl wir eine Familienkutsche benötigen.

Auch ich habe bei der Theme Auswahl Lehrgeld bezahlt, deshalb habe ich in diesem Artikel die wichtigsten Punkte bei der Theme Auswahl zusammengefasst und stelle dir zum Schluss meine 4 Favoriten vor, 2 Premium-Themes, die ich gerne bei Kunden einsetze und 2 kostenlose Themes, die ich gerne in meinen Schulungen verwende.

Was ist ein WordPress Theme?

WordPress Themes sind Designvorlagen, mit denen du ohne Programmierkenntnisse das Aussehen deiner Website festlegen kannst.

WordPress trennt dabei die Inhalte deiner Website vom Design. So hast du jederzeit die Möglichkeit das Theme zu ändern, ohne deine Inhalte zu verlieren.

Je nach Theme können das Aussehen des Headers und des Footers festgelegt werden, welche Widgets verwendet werden. Auch Farben und Schriften lassen sich hier festlegen.

Wenn du dich in PHP und CSS auskennst, kannst du dein Theme auch individuell anpassen. Dazu erstellst du am besten ein Childtheme, denn so gehen deine Anpassungen bei einem Update des Hauptthemes nicht verloren.

Content first gilt auch für das WordPress Theme

Ähnlich wie beim Autokauf ist vorher zu überlegen, welchen Zweck Deine  Webseite erfüllen soll, wie die grundlegende Struktur aussieht, welche Bilder, Medien und Texte sie beinhalten soll.

Content precedes design. Design in the absence of content is not design, it’s decoration.
Jeffrey Zeldman (@zeldman) May 5, 2008

Dieser 10 Jahre alten Satz von Jeffrey Zeldman ist immer noch gültig, der Prozess eines Webprojektes beginnt mit einer Liste der Seiten der Website. So kann die Seite eines Freelancers etwa neben einer Startseite, eine Seite Über mich, eine Seite Kontakt und eine Porfolioseite beinhalten.
Im nächsten Schritt legst Du fest, welche Inhalte auf den einzelnen Seiten dargestellt werden sollen: für die Seite Über mich könnten das ein Foto, ein Text von 150 Worten und social share Icons sein.
Viele kostenlose Themes im WordPress Theme Directory  sind für Portfolios Webseiten gedacht, da hier die Bilder im Vordergrund stehen, für einen Blog sind sie eher ungeeignet, hier kannst Du besser auf Themes wie Twenty Sixteen zurückgreifen.

Theme-Typen

Grob kannst Du zwischen drei  Grundarten von Themes wählen:

  • Frameworks wie Genesis, Thesis oder Beans haben ein Grundgerüst, mit den wichtigsten Funktionen, sie bilden eine solide, flexible Basis,  sie sind rasend schnell und übersichtlich programmiert. Allerdings benötigst Du für Deine Webseite zusätzlich ein eigenes Childtheme für das Design oder Du greifst auf vorhandenes (kostenpflichtiges) Childtheme zurück. Frameworks benötigen für Anfänger einiges an Einarbeitungszeit und technisches Verständnis, dies solltest Du bei der Wahl berücksichtigen.
  • Am anderen Ende findest Du die sogenannten Multi-Purpose Themes wie BeTheme, Elegant Themes oder Avada-Theme. Sie alle kommen mit einem Drag & Drop Builder daher und liefern schnelle Ergebnisse.
  • Dazwischen gibt es eine Reihe von Themes, die leicht anzupassen sind wie etwa das Business One Page Pro Theme.

Bei der Auswahl des Grundtyps solltest Du berücksichtigen, wieviel Zeit und Geld Du investieren möchtest und wie groß Deine Erfahrungen und Dein technisches Verständnis ist.

Gratis oder Premium WordPress Theme?

Was spricht für ein gratis Theme?

Wenn du einfach mal ein bisschen ausprobieren möchtest, welche Möglichkeiten du mit WordPress hast, dann ist ein gratis Theme eine gute Wahl.

Die größte Auswahl an freien Themes hast du direkt im offiziellen WordPress Themeverzeichnis. Du findest es auch im Backend unter Design/Themes/Hinzufügen.

Wordpress-Theme-themeverzeichnis

Besonders hilfreich sind dabei Showcases und die Live-Demo eines Themes. So bekommst du einen Eindruck, wie andere User dieses Theme verwenden und welche Möglichkeiten es bietet.

Welche Vorteile haben Premium-Themes?

Premium-Themes sind in vielen Punkten hochwertiger als kostenlose Angebote. Dazu gehören meist ein umfangreiches Funktionsangebot, vorgefertigte Seitentypen, ein professionelles Design und sauber programmierter Code.

Ein weiterer Pluspunkt ist der Support durch den Entwickler und die gute Dokumentation, die dich bei der Konfiguration deines Themes unterstützt.

Diese Punkte verschaffen dir gegenüber vielen gratis Themes einen klaren Vorteil.

Bekannte Anbieter von Premium Themes

Welche Funktionen brauchst Du?

Ganz konkret solltest du dir Gedanken über die gewünschten Funktionen machen. Unterscheide, ob du eine Funktion wirklich brauchst oder einfach nur gern hättest.

Dabei solltest du abwägen, ob das gewünschte Theme bereits alle Funktionen mitbringen soll oder du mit Plugins nachrüstest. Die sogenannten Multipurpose Themes können schnell überladen sein, was sich negativ auf die Ladezeit deiner Seite auswirkt.

Die folgenden Fragen können dir bei der Auswahl helfen:

  • Möchtest du Farben und Schriftarten ändern?
  • Wie viele Spalten soll dein Theme haben?
  • Reicht dir eine Navigationsleiste?
  • Planst du einen Online-Shop?

Responsive Design ist Pflicht

Durch responsive Design wird sichergestellt, dass deine Website auf allen Endgeräten (PC, Tablet, Smartphone, …) korrekt dargestellt wird.

Auch Google bevorzugt responsive Websites in den mobilen Suchergebnissen.

Google bietet einen Test auf Optimierung für Mobilgeräte. Dort gibst du einfach den Link der Theme Live-Demo ein und erhältst sofort ein Ergebnis.

Die Qualität des Themes

Diese Punkte geben dir wichtige Hinweise auf die Qualität des Themes.

Wann fand das letzte Update statt?

Themes sollten von ihren Entwicklern regelmäßig aktualisiert werden. Dabei geht es vor allem um die Anpassung an die aktuelle WordPress-Version oder Sicherheitsupdates.

Wurde ein Theme länger als ein halbes Jahr nicht aktualisiert oder ist mit der neuesten WordPress-Version nicht kompatibel, ist es nicht empfehlenswert

Die Ausnahme bilden Themes, die auf einem sogenannten Framework, zum Beispiel Genesis, aufsetzen. Hier ist das Aktualisierungsdatum des Frameworks selbst wichtig

Theme-Bewertungen

Die Meinung anderer User zu einem Theme ist immer interessant. Verlass dich dabei aber nicht nur auf die Anzahl der Sterne, sondern auch auf die Anzahl der Bewertungen.

Anzahl der aktiven Installationen

Als weiteren Gradmesser kannst du die Anzahl der aktiven Installationen heranziehen. Themes, die von vielen Usern verwendet werden, sind offensichtlich beliebter und dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit auch qualitativ in Ordnung.

Support durch den Anbieter

Gibt es einen Support, an den du dich bei Fragen wenden kannst? Gibt es Unterstützung, wenn mal etwas nicht klappt? Guter Kundensupport ist ein wichtiges Entscheidungskriterium.

WordPress Theme Demo Content und Features

Eine Webseite soll immer kundenspezifische Inhalte in Form von Texten, Bildern, Graphiken und Texten haben, um Ihren Zweck zu erfüllen. Wenn Designer eine Theme Demo erstellen, legen sie den Fokus auf das Design und nicht auf die Inhalte. Deshalb lasse Dich nicht von einer gut aussehenden Theme Demo blenden, sondern prüfe, ob die Demo zu Deinem Content passt.

Allerdings kann eine Theme Demo hilfreich in Bezug auf die verwendeten Features sein:

  • passt die Seitennavigation? Soll Deine Seite z.B. ein Mega-Menü haben, dann ist es hilfreich, wenn das Theme dieses Feature von Haus aus mitliefert.
  • Wo ist das Logo positioniert?
  • Beinhaltet das Theme bereits Features wie Social Likes oder benötigst Du hierzu ein Plugin? Plugins haben den Vorteil, dass die Funktionen auch bei einem Themewechsel erhalten bleiben.
  • Wie lässt sich das Theme an Deine Bedürfnisse anpassen? Möchtest Du mit einen Builder wie den Visual Composer oder hast Du CSS Kenntnisse und kannst das Theme manuell anpassen?

Pagespeed

Wenn Du eine Reihe von Themes gefunden hast, die zu Deinen Inhalten passen und alle benötigten Features haben, macht es Sinn, die Demo-Seiten einem Pagespeed-Test zu unterziehen. Hier sind die Zahl der HTTP requests wichtig, sie sind ein Gradmesser für die Performance. Wenn Dein favorisiertes Theme eine schlechte Performance hat, benötigst Du auf jeden Fall ein Caching Plugin.

Ein Blick unter die Haube

Nun kommt die Probefahrt: hier gilt es ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Du das Theme anpassen kannst. Wenn Dein Theme einen visuellen Editor benutzt, dann schaue Dir in einer Live-Vorschau die Funktionsweise an. Möchtest Du Deine Designanpassungen über CSS machen, solltest Du Dir den CSS-Code des Themes genauer anschauen:

WordPress Theme finden kurz & knapp

Zusammenfassend ist auf folgende Punkte bei der Themeauswahl zu achten:

  • Der Inhalt und Zweck Deiner Seite steht an erster Stelle, wähle ein Theme, welches zu Deinen Inhalten passt.
  • Entscheide Dich für einen der drei Theme Grundtypen Framework, Multi-Purpose Theme oder ein Theme, welches leicht anzupassen ist.
  • Prüfe, ob die Demo-Seiten die von Dir gewünschten Features bieten.
  • Vergleiche die Pagespeed der Themes, die in die engere Wahl kommen.
  • Mache Dich mit dem visuellen Editor oder dem verwendeten CSS vertraut.

WordPress Theme – meine 4 Favoriten

Divi von Elegant Themes

Das perfekte WordPress Theme 2019 - meine absoluten Favoriten 1
Divi Theme

Dieses Premium-Theme ist einer meiner Favoriten. Mit ihm läßt sich nahezu jede Webseite realisieren. Ich habe es bei zahlreichen Kundenprojekten eingesetzt und arbeite sehr gerne damit.

Divi ist ein Multipurpose Theme mit einer Besonderheit: es hat einen integrierten Pagebuilder, den Divi-Builder.

Dieser macht es gerade Anfängern leicht, eine Webseite nach dem Baukastenprinzip im Frontend zu erstellen.

Dazu kommen noch zahlreiche Vorlagen und Prebuilt Layouts, die sich individuell ändern lassen

Auch Entwickler sind von Divi begeistert sein , denn es bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen.

Was noch für Divi spricht ist die große Community und ein sehr guter Support, der einen bei Problemen unterstützt.

Einzig der Preis ist höher als bei anderen bekannten Premiumtheme, er liegt bei 89 $ für einen jährliche Lizenz. Ich habe mir gleich den „Lifetime Access“ für 249,-$ gekauft und kann es bei allen Kundenprojekten einsetzen.

Meiner Meinung nach hat Divi nur einen Haken: der Pagebuilder. Nicht nur, dass er unnötiger Ballast im Code ist, auch ein Wechsel zu einem anderen Theme ist nicht ohne weiteres möglich, die Seite muss dann neu aufgebaut werden.

Divi – für Anfänger empfehlenswert

Das WordPress-Theme bietet einen riesigen Funktionsumfang, mit dem sich nahezu sämtliche Idee umsetzen lässt. Es ist teilweise weitaus besser als Alternativen von ThemeForest und Co.

Durch die große Community und dem hilfreichen Support bist du auch bei anfänglichen Schwierigkeiten oder Problemen nicht allein.

Auch wenn ich selbst nicht mehr auf Baukastenlösungen setzen möchte, kann ich Divi weiterempfehlen.

Genesis Framework

Das perfekte WordPress Theme 2019 - meine absoluten Favoriten 2
Genesis Framework

Das Framework ist der Motor, das Child-Theme die Karosserie

Ich bin ein großer Fan des Genesis Frameworks, es ist schlank und perfekt programmiert und dazu noch sehr anpassungsfähig. Auch ein Wechsel zwischen den verschiednen Childthemes ist total einfach.

Die Vorteile der WordPress Themes von Studiopress auf einen Blick:

  • Leistungsstark & Anpassungsfähig
  • Viele Plugins extra für dieses Framework
  • Viele wunderschöne Themes
  • Gute Anleitungen, sehr guter Support in Foren und Email (allerdings nur auf englisch)
  • SEO Optimiert (Ladezeiten ect.)
  • Professionell und sauber programmiert
  • Regelmäßige Updates
  • Sicher (Ständige Überprüfung/Tests)
  • Einmaliger Kauf erlaubt die unbegrenzte Nutzung der Themes auf unendlich vielen Webseiten.

Deshalb bin ich von Divi auch wieder zurück zu Genesis, die Seite ist ohne Pagebuilder schneller und der Code ist sauberer.

Fazit Genesis Framework

Das Genesis Framework + Childtheme bedarf Einarbeitungszeit, für Anfänger kann das eine Hürde sein. Es ist Gutenberg kompatibel und funktioniert auch mit dem Elementor-Pagebuilder.

Für mich ist Genesis der Favorit unter den WordPress Themes.

Mehr zu Genesis Framework findest du auch:

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Astra Theme

Das perfekte WordPress Theme 2019 - meine absoluten Favoriten 3
Astra Theme

Über Astra bin ich durch Zufall gestolpert, als ich ein leichtes Theme mit den grundlegenden Einstellungsmöglichkeiten für mein WordPress Kurs suchte.

In der kostenlosen Variante lassen sich bereits die wichtigsten Einstellungen wie Layout, Farben, Typografie und Buttons vornehmen.

Auch gibt es eine Reihe von Starter Sites für die unterschiedlichen Pagebuilder wie Beaver, Elementor und Gutenberg.

Mein Kurs hat damit sehr schöne Websites erstellt, als Pagebuilder haben die meisten Elementor benutzt, dieser passt super zu dem Astra Theme. Diese Theme ist auch Gutenberg-Ready und damit auf dem neusten Stand.

Astra Theme und Elementor – super für Anfänger

Das Astra Theme ist ein schlankes Theme mit übersichtlichem Funktionseinstellungen und damit hervorragend für Anfänger geeignet. Zusammen mit dem Elementor lassen sich damit sehr schöne responsive Sites erstellen.

Ocean WP

OceanWP ist in der Basisvariante ebenfalls kostenlos. Es hat mich mit seiner Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten überrascht, die den der Form meist nur bei Premium-Themes zu finden sind.

Das Design kannst du einfach und intuitiv direkt über den WordPress Customizer anpassen. Außerdem unterstützt es WooComerce, es ist also auch für Shopbetreiber interessant.

Im Netz gilt es als das optimale Theme für den Elementor Pagebuiler. Es liefert eine Reihe von kostenlosen Demoseiten mit denen du ein vorgefertigtes Design schnell importieren kannst, einschließlich WordPress Customizer-Einstellungen und einer Elementor-Vorlage für die Landingpage.

Die Vorteile des WordPress Themes OceanWP auf einen Blick:

  • Vollkommen responsive.
  • SEO-optimiert.
  • Schnelle Ladezeiten
  • Kann ins Deutsche übersetzt werden
  • Support direkt von Ocean WP
  • Für PageBuilder (Elementor) optimiert
  • WooCommerce-Support
  • Kostenlose Basisversion
  • Viele Extensions (kostenlose und kostenpflichtige)
  • Gutenberg ready

Wenn du OceanWP installierst, werden dir diese drei Plugins vorgeschlagen. Meistens lohnt es sich diese ebenfalls zu installieren.

  • Ocean Extra
    Dieses kostenlose Plugin schaltet zusätzliche Theme-Funktionen frei, wie z.B. Metaboxen und den Import von Demo-Seiten.
  • Elementor
    Das Theme funktioniert auch mit anderen Buildern. Aber: die Demo-Seiten sind alle mit Elementor gebaut. Falls du das Theme ausschließlich als Blog nutzen möchtest, benötigst du Elementor nicht wirklich.
  • WPForms
    Für einfache Formulare kannst du WPForms nutzen. Das Theme funktioniert auch mit anderen Formular-Plugins

Darüberhinaus gibt es noch eine Reihe weiterer kostenfreier Extension, die du nach Bedarf installieren kannst

Weitere kostenfreie Extensions

OceanWp ist auch deshalb ein schnelles Theme, weil es einige Funktionen nicht mit liefert, sie können bei Bedarf hinzugefügt werden. Du kannst das Theme mit diesen kostenfreien Extensions aufrüsten:

  • Stick Anything
  • Modal Window
  • Post Slider
  • Custom Sidebar
  • Product Sharing
  • Social Sharing

OceanWP – kostenfreies Theme mit Premiumqualitäten

OceanWP ist momentan eines der besten kostenlosen WordPress Themes. Es bietet sehr viele Features, die man sonst nur in Premium-Themes findet.

Es ist intuitiv zu bedienen und die Ladezeiten sind sehr gut. Das Theme von Nicolas Lecocq ist sehr gut gemacht.

Das perfekte WordPress Theme finden – mein Fazit

Es muss nicht immer ein Premium Theme sein, kostenlose Themes wie Astra und OceanWp bieten einiges und besonders zusammen mit dem Pagebuilder Elementor ein gutes Team. Es lohnt sich, sie einmal zu testen.

Divi ist für mich ein tolles Theme, je nach Kunde setze ich es auch immer noch ein, hier stimmt vieles.

Jedoch legt du dich bei Divi auch fest, die mit dem Builder erstellten Seiten funktionieren auch nur mit Divi. Es ist mittlerweile Gutenberg-Ready, ob das eine Alternative ist habe ich noch nicht getestet.

Mein Top-Theme ist das Genesis Framework + Childtheme, da ich hier sehr viel verändern und anpassen kann.

Es funktioniert gut mit Gutenberg Editor und auch mit Elementor gibt es keinerlei Probleme. Allerdings hat seine Entwicklung im letzen Jahr etwas an Fahrt verloren. GeneratePress soll eine gute Alternative sein, allerdings habe ich selbst mit diesem Theme noch nicht gearbeitet,

Mein Tipp: Hast du ein passendes Theme gefunden, dann nimm dir Zeit und probiere es aus und teste, ob du gut damit zurechtkommst. Und wenn es doch nicht passt, sei mutig und tausche es aus.

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