Co-Working in der Eifel

Co-Working in der Eifel

Habt Ihr manchmal auch das Bedürfnis außer Haus zu arbeiten, weil Ihr mal Ruhe braucht, neue Leute kennenlernen wollt oder einfach mal aus den eigenen vier Wänden raus wollt? Mir geht das im Moment so und was liegt da näher als eine Coworking-Space zu nutzen, die man mittlerweile in allen großen Städten findet.

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Freelancing: 4 Tipps für bessere E-Mails

Freelancing: 4 Tipps für bessere E-Mails

Ich liebe und hasse E-Mails; sie sind nicht nur eine günstige  und schnelle Form der Kommunikation, E-Mails sorgen auch dafür, dass Posteingänge  außer Kontrolle geraten, wir den Überblick verlieren und mitunter gerne den Stecker ziehen möchten.
Wenn es Dir ähnlich ergeht, dann habe ich gute Nachrichten für Dich: mit den folgenden vier Tipps schreibst Du bessere Mails und sparst dabei noch Zeit. (mehr …)

Meine Top Tools – ein Blick hinter die Kulissen

Meine Top Tools – ein Blick hinter die Kulissen

Wenn Du virtuell arbeiten möchtest, brauchst Du neben einem Internetanschluss und einem PC noch eine Reihe Tools, die Dir die Projektarbeit erleichtern.

Meine-Top-Tools

 

Virtueller Datenspeicher

  • Dropbox: in der Dropbox speichere ich alle Daten meines virtuellen Büros. Für meine Kunden habe ich eine Reihe von Ordner freigegeben, um einen Datenaustausch zu ermöglichen.
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  • Google Drive: zum Austausch von Daten.
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Bildbearbeitung

  • Canva: einfache Designs erstellen.
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  • Adobe Creative Cloud: Photoshop überall nutzen zu einem monatlichen Festpreis.
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  • Pixelmator: einfache Bildbearbeitung auf dem Mac.
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Texteditor/Html-Editor

  • TextEdit: schnelles Bearbeiten kurzer PHP-Dateien.
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  • Brackets: guter, kostenloser Html-Editor für Mac und Windows.
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  • IA Writer: guter minimalisticher Editor zur Textbearbeitung.
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Entwicklungsumgebung

Kommunikation

Sonstiges

Customer Service für Freelancer

Customer Service für Freelancer

Als Freelancer reicht es nicht aus, in seinem Bereich als Programmierer, Texter oder Designer top zu sein, auch der Umgang mit den Kunden insbesondere mit schwierigen oder unzufriedenen Kunden ist immens wichtig.

Es gibt Kunden, bei denen wir schon zu Beginn eines Projektes merken, dass es Schwierigkeiten geben wird. Meist ist es nur ein Gefühl, welches wir nicht näher beschreiben können und dieses Gefühl hat sich meiner Erfahrung nach immer bestätigt.

Wenn Du trotz dieses Gefühls mit dem Kunden arbeitest, liegt es an Dir, bei Problemen professionell zu bleiben, denn nur so kannst Du den Kunden  binden und damit die mögliche Geschäftsverbindung retten.

Ruhig durchatmen

Wahrscheinlich kennst Du auch diese passive-aggressiven E-Mails, in denen Dein Kunde Dich pauschal für alle Missstände im Projekt verantwortlich macht. Es juckt Dir in den Fingern, Du möchtest ihm am liebsten sofort eine passende Antwort schicken, doch STOP, atme erstmal tief durch, Dein Kunde ist nicht mit Deiner Person unzufrieden, sondern mit dem Ergebnis.

Meist hatte der Kunde Erwartungen, die gar nicht oder nur unzureichend kommuniziert worden sind, es hilft also wenig sich einen Schlagabtausch mit Vorwürfen und Beschuldigungen zu liefern. Am Ende bist Du der Verlierer, der Kunden ist weg und Du machst Dir wahrscheinlich Vorwürfe.

Professionell bleiben

Höflichkeit, Respekt sowie Sachlichkeit werden Dir helfen, Deinen Kunden wieder einzufangen, ja es wird ihn eher verlegen machen, wahrscheinlich wird er einlenken. So schaffst Du durch Dein professionelles Verhalten die Basis für ein sachliches Gespräch.

Die Perspektive des Gegenübers einnehmen

Warum ist Dein Kunde unzufrieden? Wenn Du das eigentliche Problem erkennen und benennen kannst, ist es Dir möglich zu verstehen, warum Dein Kunde so aufgebracht ist. So bekommst Du einen Lösungsansatz und damit die Möglichkeit, die Situation zu retten.

Wen es Dir schwer fällt, dass eigentliche Problem zu erkennen, dann hilft nur der Dialog mit dem Kunden. Es ist nicht ganz einfach mit aufgebrachten Personen sachlich zu kommunizieren, es ist jedoch die einzige Möglichkeit, eine gemeinsame Lösung zu finden und den Kunden zu halten.

Eine Lösung finden

Zeig Verständnis für den Kunden und biete eine mögliche Lösung an, die Du mit ihm besprichst. Auch nachdem Du die Lösung umgesetzt hast, solltest Du den Dialog mit dem Kunden suchen, nachhaken, ob alles ok ist. Das ist zeitaufwendig, es lohnt sich aber, denn Du signalisierst dem Kunden so, dass Du ihn ernst nimmst.

Wenn der Kunde noch weitere Änderungen wünscht, die vorher nicht so besprochen wurden, ist es Dein Recht, Dein Angebot entsprechend zu erweitern und zu beziffern.

Kundenbindung ist wichtig

Es ist 4-6 mal teuerer einen neuen Kunden zu bekommen als einen Bestandskunden zu halten. Wenn Du eine Reklamation professionell abwickelst, wird der Kunde mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter mit Dir zusammenarbeiten. Deshalb ist ein guter Kundendienst auch Freelancer wichtig, so entsteht eine (langfristige) Kundenbindung und ein zufriedener Kunde empfiehlt Dich wahrscheinlich auch weiter.

Mit zufriedenen Kunden wird Deine Referenzliste und Dein Bekanntheitsgrad größer, Faktoren, die nicht nur zu Beginn eines Business wichtig sind.

Fazit:

Ein professioneller Umgang mit Reklamationen und ein guter Kundenservice sind auch für Freelancer wichtig. Mit der richtigen Herangehensweise hast Du immer eine Chance eine Problem in etwas Positives zu verwandeln, nicht nur für Deinen Kunden, sondern auch für Dich.

 

Mehr zum Thema Kundenzufriedenheit:

Was erwartet mein Kunde von mir?

Mein idealer Arbeitstag als virtuelle Assistentin

Als virtuelle*r Assistent*in kann man sich leicht verzetteln, es gibt so viel Ablenkung von der Arbeit, sei es durch Mails, Telefon oder einfach nur die Waschmaschine.

Mein idealer Arbeitstag:

Ich gestehe, ich bin absolute Frühaufsteherin, bei mir ist die Nacht schon um 5:00 Uhr zu Ende. Für mich ist es wichtig, das der Morgen ruhig beginnt und ich genügend Zeit für Yoga, Duschen und Frühstück habe. Mit all dem bin ich dann auch erst um 6:30 Uhr fertig und starte nun mit Schwung in den Tag:

  • 06:30 – 07:00 Uhr Aufräumen und Arbeitsplatz herrichten.
  • 07:00 – 08:00 Uhr  Raus an die Luft mit dem Hund, dabei plane ich meinen Tag.
  • 08:00 – 09:00 Uhr Mails bearbeiten, administrative Aufgaben erledigen.
  • 09:00 – 13:00 Uhr ungestörte Projektarbeit, zwischendrin ein halbe Stunde Pause.
  • 13:00 – 14:30 Uhr  Mittagessen und nochmals an die Luft.
  • 14:30 – 15:00 Uhr administrative Arbeiten, Telefonate erledigen, Mails beantworten.
  • 15:00 – 17:00 Uhr Schreiben, Planen, kleinere Projektarbeiten, Reflektieren

Meine beste Arbeitszeit ist der Morgen, hier erledige ich alles Wichtige und Schwierige, denn was ich morgens nicht schaffe, kriege ich nachmittags garantiert nicht erledigt. Der Nachmittag ist bei mir eher für Routinearbeiten oder zum kreativen Nachdenken geeignet, hier kann ich am besten neue Ideen entwickeln und weiterverfolgen.

Meine Tipps:

Es ist nicht immer einfach, im Home Office konzentriert und fokussiert zu arbeiten, ich habe für mich jedoch einige Mittel gefunden, die hilfreich sind:

  • ein fester, ungestörter Arbeitsplatz. Schön ist es, wenn Du ein Arbeitszimmer oder eine Arbeitsecke im Wohn-/Schlafzimmer hast. Ein freigeräumter Esstisch tut es auch, ich arbeite immer daran.
  • Auch in meinem virtuellen Büro bin ich “bürotauglich” gekleidet, im Jogginganzug oder Morgenmantel kann ich nicht ernsthaft arbeiten oder gar mit Kunden sprechen.
  • Um nicht abgelenkt zu sein, benötige ich eine Grundordnung um meinen Arbeitsplatz, so kann ich mich besser konzentrieren und muss nicht überlegen, was ich alles noch aufräumen muss. Deshalb räume ich immer vor der  Arbeit auf.
  • An meinem PC sind alle Benachrichtigung für Mails, Facebook usw. ausgeschaltet, so dass ich bei meiner Projektarbeit nicht gestört werde. Meine Mails bearbeite ich zweimal am Tag, Facebook und Co. benutze sehr selten während der Arbeit.
  • Eine große Karaffe Wasser steht immer an meinem Arbeitsplatz, ebenso ist mir mein Mittagessen heilig, nur so kann ich meine Konzentration aufrecht halten.
  • Frische Luft und Bewegung ist für mich ein Muß, das Gehen bringt auch meine Gedanken in Bewegung und so manch eine neue Idee ist so entstanden.
  • Finde heraus, wann für Dich die beste Tageszeit ist, um schwierige Arbeiten zu erledigen und nutze diese dann auch konsequent dafür.
  • Und es ist nichts verwerfliches daran, auf dem Sofa zu sitzen und gar nichts zu tuen, nur so kann sich Kreativität entfalten.

Fazit:

Für mich ist es sehr wichtig, dass mein Arbeitstag eine gewisse Struktur hat, ein Rahmen, indem ich mich bewege. Da ich ein Morgenmensch bin, lege ich auch alle wichtigen Arbeiten auf den Morgen und sorge dafür, dass ich ungestört arbeiten kann. Drei bis vier Stunden konzentriertes Arbeiten ist anstrengend und danach brauche ich eine Pause und ein Essen.

Am Nachmittag bin ich nicht mehr so konzentriert und mache daher eher Routinearbeiten oder arbeite kreativ, ich messe meine Arbeit nicht mehr an der geleisteten Stundenzahl, sondern am Ergebnis, ein Vorteil, den ich als Freiberuflerin habe.

Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche!!!