Frei nach dem Motto  „Don’t make me think!“ führt eine OnePage-Webseite den User schlüssig durch die Inhalte, denn sie besteht, wie der Name schon sagt aus nur einer Seite. Damit kommt sie dem Nutzerverhalten mehr entgegen als alles, was sonst auf Markt ist: der Besucher klickt sich nicht mühsam durch eine Struktur, sondern scrollt oder springt über ein Menü zu den verschiedenen Inhalten der Seite, Mobile First ist hier oberstes Gebot.

Eine Onepage-Website präsentiert die Inhalte Ihres Unternehmens auf bestmögliche Weise, ihre inhaltliche Struktur  fördert die Kommunikation mit dem Kunden und gewinnt an Übersichtlichkeit. Dabei muss eine OnePage nicht langweilig sein, auch hier lassen sich Videos, Bilder und vieles mehr einbinden.

Für wen ist eine OnePage- Webseite geeignet?

Mit dem One-Page-Design erzählen Sie dem Besucher eine Geschichte, präsentieren Ihre Botschaft klar, übersichtlich und überzeugend. Der Nutzer muss sich die Informationen nicht mühsam selbst zusammen suchen, sondern erhält alle relevanten Informationen in gut verdaulichen Häppchen auf einer Seite gebündelt

Gerade Anbieter von wenigen Produkten und Dienstleistungen können den Besucher mit dem Einsatz von One-Page-Design optimal leiten und führen ihn geradlinig zu dem gewünschten Ziel, der Conversion. Das OnePage-Design ist deshalb sicherlich für Freiberufler und kleinere Unternehmen geeignet, um mit (potentiellen) Kunden in Kontakt zu treten.

Sollen hingegen viele unterschiedliche Produkte auf einer Website angeboten werden, ist One-Page-Design eher ungeeignet.  Wer seinen Besuchern viele verschiedene oder sehr umfangreiche Inhalte präsentieren möchte, stößt mit einer OnePage-Website schnell an die Grenzen.

Mögliche Bestandteile einer OnePage:

  • Homebereich – wo bin ich hier? Ein Aufhänger oder ein Hingucker mit einer Botschaft, die den Besucher verleiten soll, weiterzuscrollen.
  • Über mich – das Gesicht hinter dieser Seite als kurze Zusammenfassung mit Bild.
  • Service – kurze, knackige und übersichtliche Darstellung der angebotenen (Dienst-)Leistungen.
  • Portofolio – eine Bilder-/Videogalerie mit Arbeitsproben
  • Team – die Gesichter der Firma: Bilder von den Mitarbeitern mit einem individuellen Motto oder einer Beschreibung des Arbeitsbereiches
  • Testimonials – was sagen Ihre Kunden über Sie?
  • Blog – Ihre neusten Artikel
  • Kontakt – ein Kontaktformular
  • Impressum.

Die Bereich Home, Über mich, Service, Kontakt und Impressum dürfen nicht fehlen, der Rest ist obligatorisch.

Beispiele für gutes OnePage-Design:

 

Fazit:

OnePage-Design ist auch für Unternehmen interessant, es ist modern, benutzerfreundlich und beschränkt sich auf das Wesentliche. Mit einer CMS wie WordPress läßt sich eine OnePage-Webseite schnell und kostengünstig erstellen.