Die schönsten Genesis Child Themes 2020

Die schönsten Genesis Child Themes 2020

Ich bin ein Fan des Genesis Framework , es ist für mich das beste Framework und hat seit der Übernahme durch WP-Enging eine Reihe Feature hinzubekommen. Damit sind die neueren Genesis Child Themes auch hervorragend für Anfänger geeignet.

Hier sind die Vorteile auf einen Blick:

  • ein schlanker und sehr guter Code
  • mobilfreundlich
  • Gutenberg ready
  • rasend schnell
  • SEO optimiert

Also gute Gründe sich für ein Genesis Child Theme zu entscheiden. Wenn du dein virtuelles Business starten möchtest, dann schaue dir diese gerne einmal an.

Was ist ein Genesis Framework?

Das Genesis Framework ist eines der meistverkauften WordPress-Theme-Frameworks von StudioPress.

Wenn du vorhast, dein Portfolio als VA /Freiberufler zu erstellen, einen Blog zu schreiben oder ein passives Einkommen zu erzielen, kannst du mit Genesis Framework deine Website professionell gestalten.

Weiter unten werde ich dir ein paar Themes und ihre Anwendungsmöglichkeiten vorstellen.

Was ist ein Genesis Child-Theme?

genesis-child-theme-auswahl

Das Genesis Framework ein Open-Source-WordPress-Theme-Framework. Das bedeutet, dass jeder auf einfache Weise ein neues angepasstes WordPress-Design über das Genesis-Design erstellen kann. Solche Themes heißen Genesis Child Theme.

Neue Funktionen ab Genesis 2.8

Es gibt verschiedene erfahrene WordPress-Theme-Entwickler, die tolle Child-Themes über Genesis Framework erstellen, die sich sehr gut für dein Business eignen. StudioPress-Themes sind meiner Meinung nach die schönsten und minimalistischen WordPress-Themes.

Genesis child theme vorteile

Mit den Genesis Framework Themes kannst du mit WordPress schnell und einfach tolle Websites erstellen.

Egal, ob Anfänger oder ein fortgeschrittener Entwickler, Genesis bietet die sichere und suchmaschinenoptimierte Grundlage, die deine Website unglaublich individuell macht.

Vor über einem Jahr hat WP Engine StudioPress übernommen. Es gab einige Änderungen und Anpassungen so u.a. das

One Click Theme Setup – Installation von Demoinhalten

Stell dir vor, du installierst ein Genesis Child Them und… es sieht tatsächlich aus wie die Demo!

Ab Genesis 2.8 können Entwickler die „Theme Onboarding“ -Funktion nutzen, mit der Endbenutzer die empfohlenen

  • Plugins mit einem Klick installieren,
  • Demo-Inhalte importieren,
  • die Homepage (oder andere Seiten) einrichten und eine erstellen / zuweisen können.

Das ist brillant.

One Click SetUp verwenden

Genesis unterstützt diese reizvolle Funktion, es ist jedoch Sache der Theme-Entwickler, den von ihnen erstellten Genesis Child-Theme (s) Onboarding hinzuzufügen.

Du kannst dieses One-Click-Setup also nur nutzen, wenn es in deinem Theme implementiert ist. Zum jetzigen Zeitpunkt (und nach meinem besten Wissen) ist das bei folgenden StudioPress-Themes der Fall:

Welche Vorteile hat das Theme Onboarding?

Mit einem einzigen Klick kannst du deine Site so einrichten, dass sie der Demo ähnelt. Dazu gehören importierte Beispielinhalte, Bilder und ein Menü. Natürlich musst du immer noch deine eigenen Inhalte einfügen, aber damit hast du einen guten Ausgangspunkt.

Damit sinken nicht nur die Supportkosten, sondern macht Genesis Child Themes auch für WordPress Anfänger attraktiver.

Genesis und Gutenberg (WordPress 5.0)

Du kannst den Gutenberg Editor mit jedem StudioPress-Theme verwenden, die folgenden unterstützen jedoch zusätzlich die breite Bildausrichtung und Blockeditor-Stile, um sie an die Front-End-Stile anzupassen.

Atomic Blocks Plugin

Zusätzlich zu den von Gutenberg bereitgestellten Standardblöcken gibt es eine Reihe von Plug-ins, die zusätzliche Blöcke enthalten, die du verwenden kannst. Viele von ihnen funktionieren gut mit Genesis, aber die, die ich speziell nennen möchte, ist Atomic Blocks.

Atomic Blocks gehört auch zur WP Engine-Familie. Dies ist hervorragend, da es Grund zu der Annahme gibt, dass sich Atomic Blocks weiterentwickeln wird (und nahtlos mit Genesis zusammenarbeitet).

Blockbasierte Homepage-Layouts

Die „alten“ Genesis Child Themes verwendetet sogenannte Widgets, um die verschiedenen Abschnitte der Homepage zu gestalten. Das war nicht optimal, da „hard coded“.

Neu ist jetzt anstelle mit Widgets, Blöcke zum Layout einer Homepage zu verwenden. Das ist fantastisch. UND, ich muss wahrscheinlich nicht hinzufügen (werde es aber trotzdem tun), dass du den Blockeditor verwenden kannst, um ausgefallene Seitenlayouts für jede Seite oder jeden Beitrag zu erstellen.

Übrigens wird in der jeweiligen Theme-Dokumentation genau beschrieben, wie du mit Hilfe der Blöcke deine Homepage erstellen kannst.

Wie viel kostet Genesis Framework?

Der Preis für das Genesis Framework beträgt nur 44,96 USD. Dies beinhaltet nur das Genesis Framework.

Du kannst schon alleine mit dem Framework wunderbare, individuelle, SEO-freundliche Websites erstellen, was gerade für Entwickler interessant ist.

Solltest du dir mehr Funktionen und attraktive Designs wünschen, dann ist ein Genesis Child-Theme die erste Wahl

Jedes Child Theme kostet zwischen 39 und 59 US-Dollar, Third Party Themes sind etwas teuerer, Wenn du neu bei Genesis bist, muss du einmalig das Genesis Framework + Child Theme zusammen kaufen, denn ohne das Framework funktioniert dein Childtheme nicht.

Aber StudioPress bietet auch ein gutes Angebot für das All-Theme-Paket: hier bekommst alle Themes für nur 374,96 USD.

Die schönsten Genesis Child Themes 2020 1

Die Genesis Child Themes im Überblick:

Es gibt zahlreiche Genesis Child Themes. Sie kommen entweder aus dem Hause Studiopress oder von Drittanbieter wie ZigZagPress, Imagely und vielen mehr.

Nachfolgenden stelle ich dir eine kleine Auswahl vor. Allen gemeinsam ist, dass auch für Gutenberg geeignet sind und die Demo Inhalte sowie die benötigten Plugins per OneClick hochgeladen werden können.

Navigation Pro, das neuste Genesis Child Theme

genesis child theme navigation pro

Navigation Pro ist ein farbenfrohes Theme mit schönen Bildern und vielseitigen Layouts. Es eignet sich besonders für Reiseblogs, Restaurants und Fitness.

Features

  • One-Click Theme Setup
    Mit diesem SetUp lädst du dir auf Gutenberg basierenden Democontent sowie alle notwendigen Plugins.
  • E-Commerce
    Dieses Theme ist ideal für Shops basierend auf WooCommerce. Das Einrichten ist dann ein Kinderspiel.
  • Themespezifische Block Styles
    vordefinierte CSS Klassen, die du im Gutenberg Editor verwenden kannst
  • Benutzerdefiniertes Logo
  • AMP Enabled
    das bedeutet, dass deine Website sehr schnell auf Mobilgeräten geladen wird

Authority Pro

Gutenberg-editor-genesis-framework

Authority Pro ist das Theme für dein Portfolio. Es hat ein cleanes, schönes Design und hilft dir dabei deine Besucherzahlen zu steigern, indem es Deine Know-how hervorhebt und dich optimal präsentiert.

Features

  • One-Click Theme Setup
  • Kundenlogos
    Integrierten Bereich für deine Kundenlogos.
  • HeroImage
    Optionalen Bereich für HeroImages, de
  • Integrierter Blogbereich
    Integrierten Bereich für aktuelle Inhalte – einschließlich deiner neuesten Blog-Beiträge und Podcast-Episoden
  • Produktpräsentation
    Deine Produkte kannst du nahtlos und schön integrieren.
  • Call to Action im Header
    Handlungsaufforderung kann oben auf der Seite klar und deutlich anzeigt werden.

Kreativ Pro

genesis child theme kreativ pro

Möchten du deine Projekte stilvoll mit einem schlichten Design und viel weißem Raum präsentieren?

Kreativ Pro ist das Genesis Child Theme fürAgenturen und besticht durch eine großartigen Typografie und ein klares Layout.

Features

  • Sehr schnell
    Mit übersichtlichem Code ist Kreativ schnell und lädt Assets nur dann, wenn sie benötigt werden.
  • Responsive
    Kreativ wird automatisch an die Bildschirmauflösung angepasst.
  • Portfolio
    Mit einem vorgestellten Portfolio-Plugin, das ein Widget mit Unterstützung für Miniaturansichten enthält, kannst du deine Arbeiten sehr schön darstellen.
  • Farbschemata
  • Demodaten
    Importiere alle Inhalte und Widgets, um deine Website genau wie bei der Demo einzurichten.

Course Maker

Die schönsten Genesis Child Themes 2020 2

Wenn du Online-Kurse anbieten möchtest, solltest du dir Course Maker einmal anschauen. Course Maker Pro beinhaltet OneKlick-Theme-Setup, Starter-Paketen und LifterLMS-Integrationen.

LifterLMS ist eine herausragende WordPress LMS-Lösung. In Kombination mit Course Maker Pro ist dies nun eine der schnellsten Möglichkeiten, einen Kurs oder eine LMS-Site unter WordPress zu starten.

Features

  • Demodaten
  • Importiere alle Inhalte und Widgets, um deine Website genau wie bei der Demo einzurichten.
  • Responsive
  • LiferLMS Integration
  • E-Commerce
  • Gutenberg optimiert

Essence Pro

Die schönsten Genesis Child Themes 2020 3

Essence Pro ist einem schönen, übersichtlichen Thema für Websites in den Bereichen Gesundheit, Wellness und Lifestyle.

Features

  • Benutzerdefinierter Header
  • Flexible Widget Areas
    für deine Startseite
  • Magazine Style Footer Optin
  • Benutzerdefinierte Farben
  • WooCommerce kompatible

Hello Pro

genesis child theme hello pro

Hello Pro ist ein wunderbares Theme für dein virtuelle Business. Du kannst dich hier von deiner besten Seite zeigen und dein Angebot darstellen.

Über die flexiblen Widget Bereich lässt sich deine Startseite einfach und schnell gestalten.

Features

  • Benutzerdefinierter Header
  • Flexible Widget Areas
    für deine Startseite
  • Feature Images

Mein Fazit:

Genesis ist nicht tot – und das ist gut so. Das Framework hat sich weiterentwickelt, weg von Widgets hin zu dem blockbasiertem Design. Das ist auf jeden Fall ein guter Schritt, denn der Gutenberg Editor wird ja auch immer besser.

Gutenberg Editor: Konkurrenz für Pagebuilder?

Gutenberg Editor: Konkurrenz für Pagebuilder?

Den Gutenberg Editor gibt es jetzt schon eine ganze Weile. Er löst den bisherigen WordPress Editor ab und kann nur über ein Plugin abgeschaltet werden.

Ich habe meine komplette Webseite mit Genesis Framework und Gutenberg Editor erstellt. Es ist tatsächlich möglich!

Hier bekommst du Antworten auf diese Fragen:

  • Wie ist das Handling des Editors?
  • Ist er eine ernstzunehmende Alternative zu Pagebuildern wie Elementor & Co?
  • Welche Plugins sind sinnvoll?
  • Wo finde ich Anleitungen und Hilfe?
  • Welche Vorteile hat der neue WordPress Editor?

Genesis Framework und Gutenberg – geht das?

genesis-framework

Meine Webseite basierte bisher auf dem Divi-Theme. Die Seiten habe ich mit dem Divi-Builder erstellt das gelingt auch WordPress Anfänger mit ein wenig Übung. Allerdings macht das Theme und der Builder die Seite langsam.

Relaunch ohne Pagebuilder

Ich habe früher schon mit Genesis gearbeitet und war damals schon von der Pagespeed sehr angetan.

Ich habe bewusst auf einen Pagebuilder bewusst verzichtet, weil

  • Pagebuilder unnötigen Code erzeugen,
  • die Seite bei der Deinstallation des Pagebuilders neu erstellt werden muss,
  • ich clean HTML und CSS liebe.

Genesis ist schon eine Weile Gutenberg-Ready. Das Child-Theme stellt ein Template für die Startseite zur Verfügung. Dieses habe ich nicht verwendet, sondern diese wie alle anderen Seiten auch direkt mit dem Gutenberg Editor erstellt.

Studio-Press stellt für seine Child-Themes (ich verwende hier Authority Pro) sehr gute Dokumentationen zur Verfügung.

Zuerst habe ich das Theme an meine Bedürfnisse mit CSS angepasst und anschließend konnte ich meine Seiten ohne Probleme erstellen.

Wie ist das Handling mit dem Gutenberg Editor?

Der Gutenberg-Editor ist ein Back-End Editor, d.h. du erstellst deine Seite im Back-End und überprüfst die Änderungen in der Vorschau.

Das mag für Menschen, die z.B. den Elementor oder den Divi Builder gewohnt sind etwas umständlich sein.

Das Umsetzen war jedoch dank Konzept kein Problem.

Natürlich ist es manchmal nervig, immer wieder in die Vorschau zu wechseln, jedoch gehört das für mich zum Handwerk.

Vorteile der Blöcken

Gutenberg-editor-Blocknavigation

Ich musste mich erst an die Blockstruktur gewöhnen, aber nach kurzer Einarbeitungszeit habe ich auch eine Reihe von Vorteilen erkannt:

  • Die Blöcke lassen sich verschieben, duplizieren, löschen und als wiederverwendbare Blöcke (der Block „über mich“ ist ein wiederverwertbarer Block) mehrfach genutzt werden können.
  • Auch finde ich das Handling besser als bei Back-End Pagebuildern wie dem WP Bakery Builder, wo beim Bearbeiten eines Blocks sich ein kleines Fenster öffnet, was die Bearbeitung längerer Texte erschwert.
  • Im Gutenberg-Editor erscheint über jedem Block ( und damit über jedem Absatz) eine kleine Bearbeitungsleiste, welche auch die Bearbeitung der Text leicht macht.
  • Auch die Bearbeitungsleiste für die Blockeinstellungen im rechten Bereich ist übersichtlich und einfach zu handhaben.
  • Toll ist die Möglichkeit, das HTML eines jeden Blocks bearbeiten zu können, was den Code kontrollierbar macht.

Mehr nützliche Funktionen des Gutenberg Editors

Viel genutzt habe ich den „Rückgängig Pfeil“ in der oberen Leiste, ein Must-to-Have eines jeden guten Editors.

Auch die inhaltliche Struktur, die sich mit einem Klick auf das „i“ anzeigen lässt, finde ich sehr hilfreich. Sie zeigt die Gliederung des Dokumentes, was nicht nur aus SEO-Sicht hilfreich ist.

Bei Seiten und Beiträgen mit viel Inhalt ist die Block-Navigation in nützliches Tool, sie ermöglicht es Dir sofort zum gewünschten Block zu springen.

Kann ich mit dem Gutenberg-Editor eine Webseite erstellen?

Update 2020

Meine Seite ist nun komplett mit Gutenberg erstellt. Mit dem Update auf WordPress 5.3. hat der Editor eine Reihe neuer Funktionen an Board:

Block Gruppe

Mit dem neuen Gruppenblock lassen sich Elemente gruppieren und verschachteln. Eine Gruppe kann auch weitere Gruppen beinhalten.

Mit dem Gruppenblock lassen sich Abschnitte erstellen, die folgende Eigenschaften haben können:

  • volle Breite,
  • weite Breite
  • Hintergrundfarbe

Ich habe den neuen Gruppenblock anstelle des Abschnittsblocks vom UA-Plugin verwendet

Spalten

Gutenberg Editor: Konkurrenz für Pagebuilder? 4

Auch der Spaltenblock ist neu. Hier lassen sich fünf verschiedene Layouts mit bis zu sechs Spalten wählen. Der Spaltenblock hat folgende Eigenschaften:

  • volle Breite,
  • weite Breite
  • prozentuale Breite je Spalte.

Der Spalteninhalt kann vertikal oben, mittig oder unten ausgerichtet werden. Hiermit bietet der Gutenberg-Editor ein weiteres Layout-Element.

Überschriften

Auch bei den Überschriften sind Funktionen hinzugekommen:

  • individuelle Farben sind möglich
  • es können HTML-Anker gesetzt werden.

Bilder

Bilder können in der neuen Version auch „rund“ angezeigt werden.

Zwar sind noch lange nicht alle Elemente der Pagebuilder wie Testimonials, Icon-Listen usw. realisisert, aber mit ein wenig Fantasie lassen sich schon einfache Seiten erstellen.

Gutenberg 2018

Mit dem Gutenberg-Editor alleine habe ich es nicht geschafft. Es fehlten mir Elemente wie Abschnitte oder Sektionen, wo ich Einstellung wie

  • volle Breite,
  • weite Breite
  • Abstände wie Margin und Padding
  • Einstellungen für Hintergrund und Bilder
  • usw.

Mit den Bordmitteln des Gutenbergs war das alles schwierig, aufwendig oder garnicht möglich. Schnelle Ergebnisse gab es so nicht.

Gutenberg-Editor Plugins

Gutenberg-editor-plugins

Zum Glück gibt es zahlreiche Plugins für den neuen WordPress Editor. Suche mal im Pluginverzeichnis nach „Gutenberg Blocks“. Du wirst staunen, wieviele Erweiterungen es bereits gibt.

Ich habe verschiedene Plugins getestet und zwei haben mir besonders gut gefallen:

Ultimate Addons for Gutenberg

ultimate-addons-for-gutenberg

Das Plugin kommt von den Programmierern des Astra Themes und erweitert Gutenberg um mehr als zwanzig Blöcke, die für die Seitengestaltung hilfreich sind wie etwa:

Auf meiner Seite habe ich das UA-Plugin verwendet und war begeistert. Du kannst alle Einstellungen für die Blöcke einfach und schnell vornehmen, das Plugin macht Gutenberg fast zu einem Pagebuilder ohne dessen Nachteile.

Stackable Gutenberg Blocks

Auch Stackable ist ein häufige verwendetes Plugin, es hat ähnlich wie UA zahlreiche gute Bewertungen.

stackable-blocks

Der Funktionsumfang ist ähnlich wie bei UA, ein Kollege arbeitet ausschließlich mit diesem Plugin und ist sehr zufrieden.

Beide Plugins erweitern den Gutenberg Editor um zahlreiche Blöcke, die dir aus Pagebuildern bekannt sind. Insbesondere die Sectionsblöcke sind bei der Gestaltung einer Seite sehr hilfreich.

Mithilfe von Ultimate Addons war der Aufbau der Webseiten fast ein Kinderspiel, einen Pagebuilder habe ich nicht vermisst.

Wo gibt es ein Anleitung für den Gutenberg-Editor?

Eine kommplette Anleitung findest auf der Webseite die Gutenberg-Fibel.
Jessica Lyschik . erklärt nicht nur sehr anschaulich die Funktionsweise des neuen Editors, sie geht auch genau auf die Funktionen der einzelnen Blöcke ein.

Bei Templatics findest du eine Auflistung der 10 besten Gutenberg-Plugins mit den dazugehörigen Download-Links.

Die offizielle Gutenbergseite ist unter wordpress.org/gutenberg/ zu finden.

Webseite komplett mit dem Gutenberg Editor erstellen – mein Fazit

Du kannst mit dem Gutenberg Editor eine komplette Webseite erstellen. Hilfreiche Plugins sind Ultimate Addons for Gutenberg und Stackable Gutenberg Blogs. Sie verfügen über Sektionsblöcke, die es dir einfacher machen, das Layout deiner Seite festzulegen.

Die Seite ist wahnsinnig schnell geworden, selbst beim Google Pagespeed-Test habe ich mobil Werte zwischen 92 und 98! Ich führe es auf das schlanke Theme und auf den Verzicht eines Pagebuilders zurück.

Du kannst bereits jetzt mit dem Gutenberg Editor ohne zusätzliche Plugins Blogbeiträge erstellen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: du lernst den Umgang mit dem neuen WordPress Editor.

Der Gutenberg-Editor wird stetig weiterentwickelt. Zwar hat er noch nicht die vielen Funktionen wie z.B. Elementor, jedoch ist es eine Frage der Zeit, bis er den Pagebuildern ebenbürtig ist.

Meine persönliche Meinung:

Die Zukunft des Internets ist mobil, wer eine Webseite erstellt oder relauncht muss so immer die Ladezeiten im Auge behalten. Hier ist der Gutenberg-Editor als Standardeditor für WordPress ein Schritt in die Zukunft.

Meine Empfehlungen für Dich:

Webdesign nur für Frauen?!

Webdesign nur für Frauen?!

Brauchen wir ein Webdesign speziell für Frauen? Was unterscheidet eine Website, die speziell auf dein weibliches Unternehmen abgestimmt ist? Welche Vorteile bringt dir das langfristig?

Lass uns gemeinsam auf die Reise gehen und schauen, was weibliches Webdesign ausmacht.

Frauen gehen anders ran!

Als Webdesignerin habe ich zahlreiche Websites für Frauen und für Männer erstellt. Und ja, es ist ein großer Unterschied, ob ich für einen Mann oder eine Frau arbeite.

Webdesign für Frauen: Welche Unterschied gibt es?

Wir Frauen sind auf dem Papier gleichberechtigt und ticken doch so anders, es gibt so vieles, was uns auch in Bezug auf Webdesign von Männern unterscheidet:

  • das Webdesign muss zu mir als Person passen
  • die Form und das Design müssen mein Unternehmen wiederspiegeln
  • der Text muss meine Intention auch gefühlsmäßig ausdrücken
  • die Website ist ein Spiegel meiner selbst
  • die Sprache muss weiblich sein u.v.m.

Wenn Frauen ein Unternehmen gründen oder einen Blog ins Leben rufen geht es meist um ihr Herzensthema. Hierfür wird dann eine Website benötigt, die auch genau das ausdrückt.

Das was meiner Kundin so am Herzen liegt läßt sich nicht in Fakten und Zahlen, in Kosten und Nutzen ausdrücken, denn es ist mehr. Es kommt von innen und soll zum Ausdruck gebracht werden.

Eine rein rationale Herangehensweise hilft hier nicht weiter, nur mit Einfühlungsvermögen und Verständnis wird das Webdesign passend.

Webdesign für Powerfrauen mit Herz

Viele meine Kundinnen haben ganz tief in sich drin eine leise Stimme gehört und sich auf den Weg gemacht, dieser Stimme zu folgen. Wenn ich zurückblicke, staune ich immer wieder, was sie auf die Beine gestellt haben.

Sie haben intensiv über ihr Idee nachgedacht, Farben, Texte und Bilder gewählt, die ihr Vorhaben, ihre Intension wieder spiegeln, Geld verdienen oder Ranking standen erst an zweiter Stellen.

Beispiele für weibliches Webdesign:

Einige meiner Kundinnen haben „ganz klein angefangen“, einfach mit einer Website in WordPress. Herausgekommen sind fantastische, weibliche Unternehmen:

Nicole Oster – die Beautymam

Die Idee war ein Blog für Frauen, die nach der Geburt ihres Kindes an Depressionen leiden. Sie schreibt mittlerweile offen über Sexualität und Beziehungen und hat richtig viele Fans. Im April ist ihr erstes Buch Glücksgefummel erschienen.

Angelina Dobrowolny – Schokuhminza

Angelina alias Schokuhminza rettet Nutztiere vor dem Schlachthof. Das Konzept für ihre Webseite inklusive Texte hatte sie bereits in der Tasche, als sie zu mir kam. Mit ihrer Seite macht sie auf Tierleid aufmerksam und sammelt Spenden für ihre geretteten Tiere.

Nadja Voss – Clownin Wurzel

Nadja hat ihren Job bei einer Bank an den Nagel gehängt, um Theater zu spielen. Als Clownin bringt sie Freude und Lachen zu den Menschen zurück. Mittlerweile schreibt sie in ihrem Blog über ihre Gedanken zum Leben. Ihre Fans werden immer zahlreicher.

Gwendolyn Stoye – Frauen-Power-Tag

Gwen ist eine absolute Powerfrau, ihr Business ist das Selfmarketing für Frauen. Regelmäßig veranstaltet sie Frauen-Power-Tage, der nächste ist am 28.03.2020 in Bonn. Auch ich werde als Sponsorin teilnehmen.

Heidi Dörner – Upgrade by Heidi

Heidi gestaltet Lebensräume nach dem Motto:

Heute weiß ich, dass wir nur, wenn wir in uns hineinhören, hineinspüren, unseren wirklich authentischen Ausdruck finden und den stimmigen Außenraum gestalten können.

Heidi Dörner

Das ist nur ein kleiner Auszug von unterschiedlichen Frauen, denen ich bei der Verwirklichung ihres Traums helfen durfte.

Mit ihnen allen stehe ich noch immer im Kontakt, es hat von Anfang an eine Verbundenheit gegeben, die ich in dieser Form nur mit weiblichen Kunden empfunden habe. Ich freue mich jedesmal von ihnen zu hören und bin dankbar mit ihnen arbeiten zu dürfen.

Was macht Webdesign für Frauen aus?

Die weibliche Sprache

Das Schlüsselerlebnis hatte ich beim Gespräch mit Heidi. Sie legte großen Wert darauf, dass ich ihre Intension verstehe, deshalb wollte sie gerne mit einer Frau zusammenarbeiten. Bei uns ist gleich der Funke übergesprungen

Ich arbeite sehr gerne mit Frauen und für Frauen. Ich nehme mir die Zeit, mich in ihr Vorhaben einzufühlen. Auch erkläre ich alle technischen Details so einfach wie möglich und freue mich über zahlreiche Fragen, denn eine intensive Beratung ist das A und O.

Dabei ist es oft nicht nur das Layout einer Website, das bei einer Frau ganz anders ausgelegt ist als bei einem Mann. Auch die Sprache und die Inhalte, also der Content, unterscheiden sich wesentlich.

Weibliche, Individuelle Layouts

Die typische Website eines Mannes ist in neutralen Farben gestaltet, Männer können sich nur mühsam in die weibliche Farbwelt hineindenken. Die wenigsten können verstehen, dass wir Logos auch mal in einem zarten Grün oder gar Rosa entwerfen lassen und das unser komplettes Branding darauf abgestimmt sein muss.

Ich habe Verständnis für die Farbenwelt meiner Kundinnen, für mich ist nicht rot gleich rot. Natürlich berate ich dich auch gerne, wenn du dir noch nicht im Klaren darüber bist, was die Farben deiner Website sind.

Beim Layout greife ich nur bei sehr kleinem Budget auf vorgefertigte Templates. Alle übrigen Websites gestalte ich individuell auf die Wünsche meiner Kunden*innen abgestimmt.

Ist weiblicher Content ist anders?

Männersprache ist kurz und klar. Sie bringen die Dinge auf den Punkt – in wenigen Sätzen. Oftmals kommen sie sogar ohne jegliche Emotionen aus. Wir Frauen sprechen eine andere Sprache. Wir umschreiben und malen es gerne auch einmal buchstäblich bunt aus, was wir eigentlich sagen wollen. Genau diese Sprache wollen wir auch auf einer Website lesen.

Die Content-Gestaltung für eine Website, die das Business einer Frau beschreibt, sollte lebendig und emotional sein. Karina, meine erfahrene Texterin erstellt auch den für dich passenden Content, emotional, weiblich und authentisch.

Webdesign von Frau zu Frau

Denkst du darüber nach, dir eine Website gestalten zu lassen? Sprich mich gerne an. Das Webdesign für Frauen ist nämlich mein Herzensthema. Gemeinsam erarbeiten wir einen Webauftritt, der deine Persönlichkeit wieder spiegelt, das 21. Jahrhundert ist weiblich!

Was kostet eine Website in WordPress?

Was kostet eine Website in WordPress?

Hast du schon einmal die Kosten für eine Website in WordPress verglichen? Fragst du dich auch:

  • wie sich die Preise zusammensetzen?
  • Welche Preise seriös sind?
  • Wann du von einem Angebot besser die Finger lässt?
  • Wo du eventuell noch sparen kannst?

Erfahre hier, wie ein Webprojekt kalkuliert wird und wie du Geld sparen kannst.

Es gibt große Preisunterschiede…

und noch größere Qualitätsunterschiede.

Bei WordPress-ProgrammiererInnen gibt es gewaltige Preisdifferenzen: Einige bieten ihre Leistung ab 100,-€ aufwärts an. Und auf den bekannten Portalen nehmen EntwicklerInnen weniger als 20,-€ die Stunde.

Qualität hat ihren Preis – was nichts kostet, ist auch nicht gut

Gute EntwicklerInnen sind auf Portale nicht angewiesen. Wer sich etabliert hat, wird weiterempfohlen, der Kunde ist bereit den Preis für eine durchdachte, schnelle, individuelle und optimierte Website zu zahlen.

Lässt du dir eine Website zu einem Dumping-Preis erstellen, zahlst du am Ende drauf: eine professionelle Webseite ist nicht für kleines Geld zu haben.

Der grobe Ablauf eines Standard WordPress Projektes:

  • Projektplanung
    • Briefing ca 1 – 2 Stunde
    • Konzeption ca 4-5 Stunden
  • Implementierung
    • Installation ca 1 Stunde
    • Sicherheit ca 1/2 Stunde
    • Struktur und Navigation ca 1-2 Stunden
    • Content (Bilder, Texte) mindestens 5 Stunden
    • Anbindung an Google Analytics ca 1 Stunde
    • Pagespeed Optimierung mindestens 1 Stunde
  • Zusätzliche Arbeiten wie das Erstellen von
    • Custom Post Types
    • Shop
    • benutzerdefiniertes Theme
    • individuelle Plugins
    • Schulung
    • Bildbearbeitung & Grafikdesign
    • Erstellen von professionellen Texten
    • usw.

Website Kosten – die Kalkulation

Anhand des Projektplan  und des Funktionsumfang kann eine WordPress EntwicklerIn schon recht zuverlässig den Zeitaufwand  abschätzen.

Neben den Kosten für Text, Bild- und Videomaterial, muss die EntwicklerIn ihre eigene Arbeitszeit einkalkulieren. Kalkulationsbasis können Stunden oder Pauschalen sein oder bei größeren Projekten auch Projekttage.

Stundensätze

Auf Freelancer Plattformen bekommst du ausländische Fachkräfte für 10 bis 15 Euro pro Stunde. Deutschsprachige WordPress-EntwicklerInnen kosten zwischen  35 und 70 Euro pro Stunde (ca. 280,- bis 560,- Euro pro Tag). Web-Agenturen kalkulieren mit Stundensätzen  zwischen 80,- und 100,- Euro.

Die kompletten Kosten für eine Website:

  • Webseite für Selbständige und Freiberufler
    Eine Webseite für kleinere Firmen mit 5-10 Seiten inklusive Blog/News-Bereich sind ab 1200,- Euro zu haben. Sie basieren meist auf ein Standard- Themes, welches eventuell noch angepasst werden muss.
  • Unternehmenswebsites
    Unternehmenswebsites mit ein Minimum von 30 Seiten/Unterseiten und einem angepassten Theme können ab 5.000,- Euro umgesetzt werden. Wird die Seite mehrsprachig aufgesetzt, muss das Doppelte gerechnet werden. Zusätzliche Funktionen, wie Importscripts oder Schnittstellen zu Jobportalen verursachen zusätzliche Kosten.
  • Online-Magazin
    Umfangreiche Online-Magazine müssen gut geplant werden, eine grafische Konzeption ist ebenfalls vorauszusetzen. Je nach Umfang der Seiten kosten derartige Projekte zwischen 2500,- und 8000,- Euro.
  • eCommerce
    Für die Planung und Umsetzung eines Webshops benötigt man einen Profi. Kleine Webshops, basierend auf WordPress und WooCommerce sind ab 5000,- aufwärts zu haben. Ausschlaggebend für den Preis ist hier der Warenumfang und die Anzahl der Unterseiten. Große, umfangreiche Webshops kosten je nach Umfang über die 20.000 Euro.

Nachträgliche Kosten

Viele Freelancer oder Agenturen arbeiten mit Multi Purpose–Themes. Sie bringen einen der gewaltige Overhead an Funktionen mit. Damit wird das Backend aufgebläht und die Performance leidet darunter.

Zum anderen bringt die Masse an Code auch Fehleranfälligkeit mit sich. Auch ist der  Support teilweise sehr schlecht (wie z.B. beim Avada Theme). Kunden werden oft einfach auf die Dokumentation verwiesen.

Eine ordentliche WordPress ProgrammiererIn bietet nicht nur eine  gute Beratung sondern auch eine anständige Konzeption (z.B. auf Basis des Genesis Frameworks oder mittels schlankerer Multi Purpose Themes). Damit lassen sich eine Reihe nachträglicher Kosten ausschließen.

Wo du sparen kannst

Gerade als Freelancer oder als Klein-Unternehmerin hast du zu Beginn deines Business kein so großes Budget. Trotzdem lohnt es sich eine professionelle EntwicklerIn zu engagieren und mit Eigenleistungen Geld zu sparen.

Meine Tipps:

  • Erstelle dein Konzept selbst, eine Vorlage zum Download findest du hier.
  • Erstelle Deine Texte selbst und stelle sie der ProgramiererIn zur Verfügung.
  • Stelle gute Fotos und freies Bildmaterial zusammen. Wenn es gut bearbeitet worden ist, muss die ProgrammiererIn es nur noch einfügen.
  • Lasse die WebentwicklerIn nur das Basissystem, die benötigen Plugin, Theme, Struktur und Navigation einrichten. Du kannst deine Seite dann selbst erstellen

Die Kosten einer Website mein Fazit:

Eine professionelle, mobiltaugliche WordPress Website, die von einer guten Entwicklerin erstellt wird, hat ihren Preis. Sie macht dies jedoch in punkto Bedienbarkeit und Folgekosten wieder wett.

Wenn du ein kleines Budget und dafür Zeit und Mut mitbringst, kannst du mit Eigenleistungen Geld sparen.

Gutenberg Editor: Konkurrenz für Pagebuilder?

Das perfekte WordPress Theme 2019 – meine absoluten Favoriten

Immer wieder erlebe ich, dass ein Kunde ein WordPress Theme auswählt, bei dem das Design der eigenen Webseite von der der Demo-Version des Themes stark abweicht, Bilder müssen mühevoll angepasst werden, das Handling ist schwierig, Frust vorprogrammiert.

die Demo sieht so ganz anders aus als die fertige Seite…

Das passende Theme für Deine Seite zu finden ist ein wenig so wie einen passenden Neuwagen zu kaufen: wir lassen uns von dem schönen, schnittigen Zweisitzer blenden, obwohl wir eine Familienkutsche benötigen.

Auch ich habe bei der Theme Auswahl Lehrgeld bezahlt, deshalb habe ich in diesem Artikel die wichtigsten Punkte bei der Theme Auswahl zusammengefasst und stelle dir zum Schluss meine 4 Favoriten vor, 2 Premium-Themes, die ich gerne bei Kunden einsetze und 2 kostenlose Themes, die ich gerne in meinen Schulungen verwende.

Was ist ein WordPress Theme?

WordPress Themes sind Designvorlagen, mit denen du ohne Programmierkenntnisse das Aussehen deiner Website festlegen kannst.

WordPress trennt dabei die Inhalte deiner Website vom Design. So hast du jederzeit die Möglichkeit das Theme zu ändern, ohne deine Inhalte zu verlieren.

Je nach Theme können das Aussehen des Headers und des Footers festgelegt werden, welche Widgets verwendet werden. Auch Farben und Schriften lassen sich hier festlegen.

Wenn du dich in PHP und CSS auskennst, kannst du dein Theme auch individuell anpassen. Dazu erstellst du am besten ein Childtheme, denn so gehen deine Anpassungen bei einem Update des Hauptthemes nicht verloren.

Content first gilt auch für das WordPress Theme

Ähnlich wie beim Autokauf ist vorher zu überlegen, welchen Zweck Deine  Webseite erfüllen soll, wie die grundlegende Struktur aussieht, welche Bilder, Medien und Texte sie beinhalten soll.

Content precedes design. Design in the absence of content is not design, it’s decoration.
Jeffrey Zeldman (@zeldman) May 5, 2008

Dieser 10 Jahre alten Satz von Jeffrey Zeldman ist immer noch gültig, der Prozess eines Webprojektes beginnt mit einer Liste der Seiten der Website. So kann die Seite eines Freelancers etwa neben einer Startseite, eine Seite Über mich, eine Seite Kontakt und eine Porfolioseite beinhalten.
Im nächsten Schritt legst Du fest, welche Inhalte auf den einzelnen Seiten dargestellt werden sollen: für die Seite Über mich könnten das ein Foto, ein Text von 150 Worten und social share Icons sein.
Viele kostenlose Themes im WordPress Theme Directory  sind für Portfolios Webseiten gedacht, da hier die Bilder im Vordergrund stehen, für einen Blog sind sie eher ungeeignet, hier kannst Du besser auf Themes wie Twenty Sixteen zurückgreifen.

Theme-Typen

Grob kannst Du zwischen drei  Grundarten von Themes wählen:

  • Frameworks wie Genesis, Thesis oder Beans haben ein Grundgerüst, mit den wichtigsten Funktionen, sie bilden eine solide, flexible Basis,  sie sind rasend schnell und übersichtlich programmiert. Allerdings benötigst Du für Deine Webseite zusätzlich ein eigenes Childtheme für das Design oder Du greifst auf vorhandenes (kostenpflichtiges) Childtheme zurück. Frameworks benötigen für Anfänger einiges an Einarbeitungszeit und technisches Verständnis, dies solltest Du bei der Wahl berücksichtigen.
  • Am anderen Ende findest Du die sogenannten Multi-Purpose Themes wie BeTheme, Elegant Themes oder Avada-Theme. Sie alle kommen mit einem Drag & Drop Builder daher und liefern schnelle Ergebnisse.
  • Dazwischen gibt es eine Reihe von Themes, die leicht anzupassen sind wie etwa das Business One Page Pro Theme.

Bei der Auswahl des Grundtyps solltest Du berücksichtigen, wieviel Zeit und Geld Du investieren möchtest und wie groß Deine Erfahrungen und Dein technisches Verständnis ist.

Gratis oder Premium WordPress Theme?

Was spricht für ein gratis Theme?

Wenn du einfach mal ein bisschen ausprobieren möchtest, welche Möglichkeiten du mit WordPress hast, dann ist ein gratis Theme eine gute Wahl.

Die größte Auswahl an freien Themes hast du direkt im offiziellen WordPress Themeverzeichnis. Du findest es auch im Backend unter Design/Themes/Hinzufügen.

Wordpress-Theme-themeverzeichnis

Besonders hilfreich sind dabei Showcases und die Live-Demo eines Themes. So bekommst du einen Eindruck, wie andere User dieses Theme verwenden und welche Möglichkeiten es bietet.

Welche Vorteile haben Premium-Themes?

Premium-Themes sind in vielen Punkten hochwertiger als kostenlose Angebote. Dazu gehören meist ein umfangreiches Funktionsangebot, vorgefertigte Seitentypen, ein professionelles Design und sauber programmierter Code.

Ein weiterer Pluspunkt ist der Support durch den Entwickler und die gute Dokumentation, die dich bei der Konfiguration deines Themes unterstützt.

Diese Punkte verschaffen dir gegenüber vielen gratis Themes einen klaren Vorteil.

Bekannte Anbieter von Premium Themes

Welche Funktionen brauchst Du?

Ganz konkret solltest du dir Gedanken über die gewünschten Funktionen machen. Unterscheide, ob du eine Funktion wirklich brauchst oder einfach nur gern hättest.

Dabei solltest du abwägen, ob das gewünschte Theme bereits alle Funktionen mitbringen soll oder du mit Plugins nachrüstest. Die sogenannten Multipurpose Themes können schnell überladen sein, was sich negativ auf die Ladezeit deiner Seite auswirkt.

Die folgenden Fragen können dir bei der Auswahl helfen:

  • Möchtest du Farben und Schriftarten ändern?
  • Wie viele Spalten soll dein Theme haben?
  • Reicht dir eine Navigationsleiste?
  • Planst du einen Online-Shop?

Responsive Design ist Pflicht

Durch responsive Design wird sichergestellt, dass deine Website auf allen Endgeräten (PC, Tablet, Smartphone, …) korrekt dargestellt wird.

Auch Google bevorzugt responsive Websites in den mobilen Suchergebnissen.

Google bietet einen Test auf Optimierung für Mobilgeräte. Dort gibst du einfach den Link der Theme Live-Demo ein und erhältst sofort ein Ergebnis.

Die Qualität des Themes

Diese Punkte geben dir wichtige Hinweise auf die Qualität des Themes.

Wann fand das letzte Update statt?

Themes sollten von ihren Entwicklern regelmäßig aktualisiert werden. Dabei geht es vor allem um die Anpassung an die aktuelle WordPress-Version oder Sicherheitsupdates.

Wurde ein Theme länger als ein halbes Jahr nicht aktualisiert oder ist mit der neuesten WordPress-Version nicht kompatibel, ist es nicht empfehlenswert

Die Ausnahme bilden Themes, die auf einem sogenannten Framework, zum Beispiel Genesis, aufsetzen. Hier ist das Aktualisierungsdatum des Frameworks selbst wichtig

Theme-Bewertungen

Die Meinung anderer User zu einem Theme ist immer interessant. Verlass dich dabei aber nicht nur auf die Anzahl der Sterne, sondern auch auf die Anzahl der Bewertungen.

Anzahl der aktiven Installationen

Als weiteren Gradmesser kannst du die Anzahl der aktiven Installationen heranziehen. Themes, die von vielen Usern verwendet werden, sind offensichtlich beliebter und dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit auch qualitativ in Ordnung.

Support durch den Anbieter

Gibt es einen Support, an den du dich bei Fragen wenden kannst? Gibt es Unterstützung, wenn mal etwas nicht klappt? Guter Kundensupport ist ein wichtiges Entscheidungskriterium.

WordPress Theme Demo Content und Features

Eine Webseite soll immer kundenspezifische Inhalte in Form von Texten, Bildern, Graphiken und Texten haben, um Ihren Zweck zu erfüllen. Wenn Designer eine Theme Demo erstellen, legen sie den Fokus auf das Design und nicht auf die Inhalte. Deshalb lasse Dich nicht von einer gut aussehenden Theme Demo blenden, sondern prüfe, ob die Demo zu Deinem Content passt.

Allerdings kann eine Theme Demo hilfreich in Bezug auf die verwendeten Features sein:

  • passt die Seitennavigation? Soll Deine Seite z.B. ein Mega-Menü haben, dann ist es hilfreich, wenn das Theme dieses Feature von Haus aus mitliefert.
  • Wo ist das Logo positioniert?
  • Beinhaltet das Theme bereits Features wie Social Likes oder benötigst Du hierzu ein Plugin? Plugins haben den Vorteil, dass die Funktionen auch bei einem Themewechsel erhalten bleiben.
  • Wie lässt sich das Theme an Deine Bedürfnisse anpassen? Möchtest Du mit einen Builder wie den Visual Composer oder hast Du CSS Kenntnisse und kannst das Theme manuell anpassen?

Pagespeed

Wenn Du eine Reihe von Themes gefunden hast, die zu Deinen Inhalten passen und alle benötigten Features haben, macht es Sinn, die Demo-Seiten einem Pagespeed-Test zu unterziehen. Hier sind die Zahl der HTTP requests wichtig, sie sind ein Gradmesser für die Performance. Wenn Dein favorisiertes Theme eine schlechte Performance hat, benötigst Du auf jeden Fall ein Caching Plugin.

Ein Blick unter die Haube

Nun kommt die Probefahrt: hier gilt es ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Du das Theme anpassen kannst. Wenn Dein Theme einen visuellen Editor benutzt, dann schaue Dir in einer Live-Vorschau die Funktionsweise an. Möchtest Du Deine Designanpassungen über CSS machen, solltest Du Dir den CSS-Code des Themes genauer anschauen:

WordPress Theme finden kurz & knapp

Zusammenfassend ist auf folgende Punkte bei der Themeauswahl zu achten:

  • Der Inhalt und Zweck Deiner Seite steht an erster Stelle, wähle ein Theme, welches zu Deinen Inhalten passt.
  • Entscheide Dich für einen der drei Theme Grundtypen Framework, Multi-Purpose Theme oder ein Theme, welches leicht anzupassen ist.
  • Prüfe, ob die Demo-Seiten die von Dir gewünschten Features bieten.
  • Vergleiche die Pagespeed der Themes, die in die engere Wahl kommen.
  • Mache Dich mit dem visuellen Editor oder dem verwendeten CSS vertraut.

WordPress Theme – meine 4 Favoriten

Divi von Elegant Themes

Das perfekte WordPress Theme 2019 - meine absoluten Favoriten 5
Divi Theme

Dieses Premium-Theme ist einer meiner Favoriten. Mit ihm läßt sich nahezu jede Webseite realisieren. Ich habe es bei zahlreichen Kundenprojekten eingesetzt und arbeite sehr gerne damit.

Divi ist ein Multipurpose Theme mit einer Besonderheit: es hat einen integrierten Pagebuilder, den Divi-Builder.

Dieser macht es gerade Anfängern leicht, eine Webseite nach dem Baukastenprinzip im Frontend zu erstellen.

Dazu kommen noch zahlreiche Vorlagen und Prebuilt Layouts, die sich individuell ändern lassen

Auch Entwickler sind von Divi begeistert sein , denn es bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und Funktionen.

Was noch für Divi spricht ist die große Community und ein sehr guter Support, der einen bei Problemen unterstützt.

Einzig der Preis ist höher als bei anderen bekannten Premiumtheme, er liegt bei 89 $ für einen jährliche Lizenz. Ich habe mir gleich den „Lifetime Access“ für 249,-$ gekauft und kann es bei allen Kundenprojekten einsetzen.

Meiner Meinung nach hat Divi nur einen Haken: der Pagebuilder. Nicht nur, dass er unnötiger Ballast im Code ist, auch ein Wechsel zu einem anderen Theme ist nicht ohne weiteres möglich, die Seite muss dann neu aufgebaut werden.

Divi – für Anfänger empfehlenswert

Das WordPress-Theme bietet einen riesigen Funktionsumfang, mit dem sich nahezu sämtliche Idee umsetzen lässt. Es ist teilweise weitaus besser als Alternativen von ThemeForest und Co.

Durch die große Community und dem hilfreichen Support bist du auch bei anfänglichen Schwierigkeiten oder Problemen nicht allein.

Auch wenn ich selbst nicht mehr auf Baukastenlösungen setzen möchte, kann ich Divi weiterempfehlen.

Genesis Framework

Das perfekte WordPress Theme 2019 - meine absoluten Favoriten 6
Genesis Framework

Das Framework ist der Motor, das Child-Theme die Karosserie

Ich bin ein großer Fan des Genesis Frameworks, es ist schlank und perfekt programmiert und dazu noch sehr anpassungsfähig. Auch ein Wechsel zwischen den verschiednen Childthemes ist total einfach.

Die Vorteile der WordPress Themes von Studiopress auf einen Blick:

  • Leistungsstark & Anpassungsfähig
  • Viele Plugins extra für dieses Framework
  • Viele wunderschöne Themes
  • Gute Anleitungen, sehr guter Support in Foren und Email (allerdings nur auf englisch)
  • SEO Optimiert (Ladezeiten ect.)
  • Professionell und sauber programmiert
  • Regelmäßige Updates
  • Sicher (Ständige Überprüfung/Tests)
  • Einmaliger Kauf erlaubt die unbegrenzte Nutzung der Themes auf unendlich vielen Webseiten.

Deshalb bin ich von Divi auch wieder zurück zu Genesis, die Seite ist ohne Pagebuilder schneller und der Code ist sauberer.

Fazit Genesis Framework

Das Genesis Framework + Childtheme bedarf Einarbeitungszeit, für Anfänger kann das eine Hürde sein. Es ist Gutenberg kompatibel und funktioniert auch mit dem Elementor-Pagebuilder.

Für mich ist Genesis der Favorit unter den WordPress Themes.

Mehr zu Genesis Framework findest du auch:

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Astra Theme

Das perfekte WordPress Theme 2019 - meine absoluten Favoriten 7
Astra Theme

Über Astra bin ich durch Zufall gestolpert, als ich ein leichtes Theme mit den grundlegenden Einstellungsmöglichkeiten für mein WordPress Kurs suchte.

In der kostenlosen Variante lassen sich bereits die wichtigsten Einstellungen wie Layout, Farben, Typografie und Buttons vornehmen.

Auch gibt es eine Reihe von Starter Sites für die unterschiedlichen Pagebuilder wie Beaver, Elementor und Gutenberg.

Mein Kurs hat damit sehr schöne Websites erstellt, als Pagebuilder haben die meisten Elementor benutzt, dieser passt super zu dem Astra Theme. Diese Theme ist auch Gutenberg-Ready und damit auf dem neusten Stand.

Astra Theme und Elementor – super für Anfänger

Das Astra Theme ist ein schlankes Theme mit übersichtlichem Funktionseinstellungen und damit hervorragend für Anfänger geeignet. Zusammen mit dem Elementor lassen sich damit sehr schöne responsive Sites erstellen.

Ocean WP

OceanWP ist in der Basisvariante ebenfalls kostenlos. Es hat mich mit seiner Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten überrascht, die den der Form meist nur bei Premium-Themes zu finden sind.

Das Design kannst du einfach und intuitiv direkt über den WordPress Customizer anpassen. Außerdem unterstützt es WooComerce, es ist also auch für Shopbetreiber interessant.

Im Netz gilt es als das optimale Theme für den Elementor Pagebuiler. Es liefert eine Reihe von kostenlosen Demoseiten mit denen du ein vorgefertigtes Design schnell importieren kannst, einschließlich WordPress Customizer-Einstellungen und einer Elementor-Vorlage für die Landingpage.

Die Vorteile des WordPress Themes OceanWP auf einen Blick:

  • Vollkommen responsive.
  • SEO-optimiert.
  • Schnelle Ladezeiten
  • Kann ins Deutsche übersetzt werden
  • Support direkt von Ocean WP
  • Für PageBuilder (Elementor) optimiert
  • WooCommerce-Support
  • Kostenlose Basisversion
  • Viele Extensions (kostenlose und kostenpflichtige)
  • Gutenberg ready

Wenn du OceanWP installierst, werden dir diese drei Plugins vorgeschlagen. Meistens lohnt es sich diese ebenfalls zu installieren.

  • Ocean Extra
    Dieses kostenlose Plugin schaltet zusätzliche Theme-Funktionen frei, wie z.B. Metaboxen und den Import von Demo-Seiten.
  • Elementor
    Das Theme funktioniert auch mit anderen Buildern. Aber: die Demo-Seiten sind alle mit Elementor gebaut. Falls du das Theme ausschließlich als Blog nutzen möchtest, benötigst du Elementor nicht wirklich.
  • WPForms
    Für einfache Formulare kannst du WPForms nutzen. Das Theme funktioniert auch mit anderen Formular-Plugins

Darüberhinaus gibt es noch eine Reihe weiterer kostenfreier Extension, die du nach Bedarf installieren kannst

Weitere kostenfreie Extensions

OceanWp ist auch deshalb ein schnelles Theme, weil es einige Funktionen nicht mit liefert, sie können bei Bedarf hinzugefügt werden. Du kannst das Theme mit diesen kostenfreien Extensions aufrüsten:

  • Stick Anything
  • Modal Window
  • Post Slider
  • Custom Sidebar
  • Product Sharing
  • Social Sharing

OceanWP – kostenfreies Theme mit Premiumqualitäten

OceanWP ist momentan eines der besten kostenlosen WordPress Themes. Es bietet sehr viele Features, die man sonst nur in Premium-Themes findet.

Es ist intuitiv zu bedienen und die Ladezeiten sind sehr gut. Das Theme von Nicolas Lecocq ist sehr gut gemacht.

Das perfekte WordPress Theme finden – mein Fazit

Es muss nicht immer ein Premium Theme sein, kostenlose Themes wie Astra und OceanWp bieten einiges und besonders zusammen mit dem Pagebuilder Elementor ein gutes Team. Es lohnt sich, sie einmal zu testen.

Divi ist für mich ein tolles Theme, je nach Kunde setze ich es auch immer noch ein, hier stimmt vieles.

Jedoch legt du dich bei Divi auch fest, die mit dem Builder erstellten Seiten funktionieren auch nur mit Divi. Es ist mittlerweile Gutenberg-Ready, ob das eine Alternative ist habe ich noch nicht getestet.

Mein Top-Theme ist das Genesis Framework + Childtheme, da ich hier sehr viel verändern und anpassen kann.

Es funktioniert gut mit Gutenberg Editor und auch mit Elementor gibt es keinerlei Probleme. Allerdings hat seine Entwicklung im letzen Jahr etwas an Fahrt verloren. GeneratePress soll eine gute Alternative sein, allerdings habe ich selbst mit diesem Theme noch nicht gearbeitet,

Mein Tipp: Hast du ein passendes Theme gefunden, dann nimm dir Zeit und probiere es aus und teste, ob du gut damit zurechtkommst. Und wenn es doch nicht passt, sei mutig und tausche es aus.

Empfehlungen:

Bloggen = Wissen teilen

Bloggen = Wissen teilen

Ich werde immer wieder gefragt, warum man bloggen sollte. Warum ich mein Wissen und meine Erfahrungen kostenlos in meinem Blog an interessierte Leser weitergebe. Diese Frage kommt meistens  Menschen der Generation 50+, Leute, die im analogen Zeitalter herangewachsen sind und gelernt haben, dass gerade eigenes Wissen gehütet werden muss, da es der Garant für den eigenen beruflichen Erfolg ist.

Ich bin ein Kind des Open-Source Gedanken, schon in meinem Studium war ich ein begeisterter Fan von Linux, es hat mich immer schon fasziniert, was diese Community zustandegebracht hat und wieviele Menschen an der Entwicklung von kostenlosen Tools beteidigt waren.

Als ich Ende der 90ziger Jahre anfing, Webseiten zu erstellen, war  und ist bis heute noch die Dokumentation SELFHTML eine gute Quelle für Fragen rund um das Webdesign. Diese riesige Wissensdatenbank wird ebenfalls kostenlos mit neuen Erkenntnissen und Informationen gefüttert.

Und heute ist das großartige WordPress-Projekt  mit seiner weltweiten Community ein wichtiger Bestandteil meines Arbeitsleben.

Der Blog

In dem letzten Jahrzehnt ist der Blog ein nicht wegzudenkender Teil des Internets geworden, hier werden Erfahrungen, Wissen und Persönliches weitergeben und gleichzeitig ist ein direkter Austausch mit den Lesern möglich.

Blogs sind keine persönlichen Tagebücher mehr, sondern eine Kommunikationsplattform und Inforationsquelle, gute Blogs werden immer wieder besucht und weiterempfohlen.

Warum bloggen:

  • es macht Spaß, regelmäßig über meine Arbeit zu schreiben.
  • Gedanken schriftlich niederzulegen, verschafft Klarheit.
  • Es fördert die Diszplin, jede Woche mindestens einen Artikel zu schreiben.
  • Die Leser geben mir sowohl Bestätigung als auch Anregungen.

Wissen umsonst

Als Trainerin, weiß ich, dass sich ich mit Seminaren jeder Art Geld verdienen kann. Das Bloggen hingegen ist ein Geben und Nehmen, viele wichtige Informationen und Hilfestellungen habe ich in Blogs gefunden und so von dem Wissen und den Erfahrungen anderer Blogger profitiert.

Deshalb gebe ich jetzt mein Wissen hier gratis weiter, als Dankeschön an die zahlreichen Menschen, die mir mit ihren Artikeln geholfen haben.

Das Schöne ist, dass ich selbst entscheide, wieviel und was ich weitergebe, all meine Artikel sind nur ein kleiner Auszug meines Wissens, meine Sicht der Ding, die auf meinen Erfahrungen beruht.

Natürlich ist es immer möglich, dass meine Artikel kopiert werden, ein Risiko, mit dem ein jeder Autor leben muss, jedoch ist dies für mich  kein Grund, auf meinem Wissen sitzen zu bleiben.

Fazit:

Heute ist es normal, Wissen kostenlos zu teilen, egal ob im Inernet oder im Beruf. Gerade die ältere Generation hat damit  teilweise noch Probleme, ich bin jedoch davon überzeugt, dass das Wissens-Sharing die Zukunft ist.